BEGEGNUNG MIT MARIA LIVIA Die ersten etwa 100 Heilungssuchenden werden von den Helfern in die Mitte geführt und in Form einer Eklipse aufgereiht. Viele Menschen sind zutiefst berührt, während sie zu den melodisch-sakralen Klängen der Musiker auf ihre "Behandlung" warten. Maria Livia tritt der Reihe nach zu jeder Person, stimmt sich kurz mit einem Heilgebet auf sie ein und berührt sie sanft auf der Brust. Hinter jedem Teilnehmer steht ein Helfer, der die zumeist langsam nach hinten wegkippenden Körper auffängt und sanft auf den Rücken legt. Während Maria Livia bei den Menschen auf der gegenüber liegenden Seite ist, werden die bereits Behandelten in Richtung ihrer Sitzbänke geführt, sodass Platz für die Nachrückenden entsteht. Die Stimmung der Anwesenden ist von Hoffnung und Liebe getragen; Jeder stimmt sich auf seine Weise auf die Begegnung mit Maria Livia ein. Diese ist in ihrer stillen unaufdringlichen Art unermüdlich im Einsatz. Gelegentlich hält sie für einen kurzen Moment inne, nimmt einen Schluck Wasser zu sich, um sich dann gleich dem Nächsten zuzuwenden. Wie jeden Samstag wird sie alle die gekommen sind empfangen - voller Mitgefühl und stets mit der gleichen intensiven Zuwendung, ohne eine Spur von Erschöpfung. Es ist schon kurz nach 22 Uhr und empfindlich kühl geworden, als Maria Livia schließlich die letzten Begegnungen beendet. Mit einem Dankesgebet beschließt sie eine zutiefst berührende Arbeit, die wie jedes Mal zahlreichen Menschen Heilung an Körper, Geist und Seele bringen wird. DER BEGINN DES WEGES Maria Livia war es lange Jahre über nicht anzusehen, dass ihr Leben sich in wahrhaft ungewöhnlicher Weise entwickeln würde. Sie war eine ganz normale Hausfrau, verheiratet, mit drei Kindern, als 1990 in übernatürlichen Manifestationen zum allerersten Mal die Heilige Jungfrau zu ihr sprach. "Ich bin die unbefleckte Jungfrau des göttlichen Herzens Jesu" - so gab sich die Stimme zu erkennen, die sie in der Folgezeit immer wieder aufsuchte. Überwältigt behielt Maria Livia diese einschneidenden Erfahrungen zunächst für sich. Bald jedoch empfand sie so großes Glück in ihrem Herzen, dass sie es einfach teilen musste. So vertraute sie sich zunächst ihrem Mann und ihrer ältesten Tochter, später auch ihren Eltern und Geschwistern an. Sie öffnete sich immer mehr der Heiligen Mutter, die ihr immer öfter erschien. INNERE PILGERSCHAFT UND REIFEJAHRE Nach einer ersten luminösen Erscheinung, als ihr die Heilige Jungfrau als strahlend schönes 14-jähriges Mädchen erschien, setzte sich der Dialog fast täglich fort. Fortan wurde sie instruiert und intensiv vorbereitet, damit sich die Göttliche Absicht erfüllen konnte. Fünf Jahre lang hielt Maria Livia rigorose Stille ein. In diesen Jahren wuchs sie spirituell - es war eine Periode profunder innerer Vorbereitung. Eine innere Pilgerschaft, ohne menschliche Störungen, in der Stille geführt von der Heiligen Jungfrau und von Gott.  DAS SANKTUARIUM HOCH ÜBER SALTA 10 Jahre nachdem sie erstmals diese wunderschöne übernatürliche Stimme gehört hatte, die auf der Stelle eine Transformation in ihrem Herzen herbeiführte, kam im März 2000 folgende Bitte der Heiligen Jungfrau: "Errichtet ein Sanktuarium auf einem erhobenen Platz damit sich erfüllt was ich zu enthüllen habe." Nachdem auf einem Berg direkt bei Salta der geeignete Platz gefunden war, wurde im Mai 2001 mit den Bauarbeiten begonnen. Da anfangs keine Straße hinauf führte, wurden alle benötigten Materialien von Hunderten von Pilgern auf den Berg getragen. Später stiftete ein begüteter Gönner das Geld für den Bau einer Serpentinenstrasse, auf der jetzt in Pendelbussen kranke und alte Menschen direkt bis zum Eingang des Sanktuariums gefahren werden. Alle andern wandern von den zentralen Parkplätzen aus durch die Bergwälder und erreichen nach etwa 45 Minuten das Sanktuarium. In den jetzt drei Jahren seit der Einweihung hat sich dieser geheiligte Kraftplatz zu einer beeindruckenden Stätte der Andacht und Heilung entwickelt, die im Freien, im fast immer sonnigen Wetter Nordargentiniens, Platz für mehrere Tausend Menschen bietet. Reiseverlauf (Abflug: immer Donnerstag, Rückankunft: Montag) 01. Tag: Abflug immer Donnerstag ab Frankfurt nach Buenos Aires. 02. Tag: Nach Ankunft Weiterflug nach Salta in Nordargentinien. Transfer zu unserem guten Stadthotel. Besichtigung des wunderschönen kolonialen Stadtkerns von Salta. 03. Tag: Mit einer Food-Box für den Tag und ausreichend Wasser ausgestattet Fahrt am späten Vormittag zum Sanktuarium von Maria Livia. Aufenthalt dort bis zum Abend. Mit Gebeten und stillen Meditationen Einstimmung auf das Treffen mit Maria Livia. Rücktransfer, nachdem alle Besucher behandelt wurden. 04.-09.Tag: Entspannen und erholen, um die tiefe Heilungsarbeit von Maria Livia auf sich wirken zu lassen. Fakultativ können vor Ort faszinierende Ausflüge zu den überwältigenden Naturschönheiten und indianischen Traditionen dieser Region gebucht werden. 10. Tag: Erneuter Transfer mit Food-Box und Wasser zum Sanktuarium. Letzter Tag bei Maria Livia, um nochmals tief in sich hineinzufühlen und Unbeendetes zu vollenden. Die Liebe und Gnade ist allgegenwärtig. 11. Tag: Abschiednehmen von Salta. Rückflug über Buenos Aires. 12. Tag: Ankunft in Frankfurt. |