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Teilnehmerstimmen Stephen Turoff

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Erste Reise von Elgin Heister mit ihrer Freundin

Stephen begegnete mir als herzlicher Mensch, den man nur einfach so in die Arme nehmen möchte und dies auch kann. Stotternd versuchte ich ihm mein Problem mit der Schilddrüse auf Englisch zu erläutern, was aber gar nicht vonnöten war. Direkt sagte er : „I see, I see „ –drehte sich um – nahm ein Skalpell und schnitt mir den Hals auf. Schock!!!! – ich dachte mich trifft der Schlag. Ich spürte wie sich mein Hals öffnete – ich konnte den Schnitt fühlen, der ein wenig brannte aber ohne jedoch dies als Schmerz zu bezeichnen. Stephen arbeitete so geschickt, sachte und doch sehr schnell an - oder besser in meinem Hals, das keine Gedanken durchkommen konnten. Mein Verstand war völlig blockiert - nur atmen dachte ich mir – das träume ich hier alles – nur einfach weiter atmen. Ganz sanft und angenehm legte er die Hand auf die vorher behandelte Stelle. Drehte meinen Kopf nach links – nach rechts alle Halswirbel renkten sich mit einem hörbaren Geräusch ein. Uffffffffff...... Das Ganze dauerte keine 2 Minuten und endete mit den Worten –„I´m ready“ Ich auch........... dachte ich mir und versuchte vorsichtig von der Behandlungsliege zu rutschen, während er sich schon zu meiner Freundin drehte, die immer noch den Mund vor lauter Staunen offen hatte. Gabi bekam nur einen kleinen Laut raus – der so soviel hieß wie „back“. Rücken. Ja, das war ihr Problem der höchsten Priorität. Bitte leg dich auf den Bauch und mach den Rücken frei, war seine freundliche Anweisung. Ich musste ihr dabei helfen, den schützenden Body zu öffnen.

Während ich noch an dem Body herum hantierte, berührte er schon die zu behandelnde Stelle. Nur Sekunden später hielt er das Skalpell wieder in seinen Händen und öffnete vor mir den Rücken meiner Freundin. Fassungsloses Staunen stand mir wohl im Gesicht geschrieben. Gedanken waren nicht möglich. Regungslos stand ich neben der Liege und sah den geöffneten Rücken. Stephen bemerkte, dass ich auf diese Stelle schaute und sah dies als großes Interesse an.

Ja so kann man es auch betiteln, doch für mich war es nur Handlungsunfähigkeit. Wer schaut sich schon auf diese Weise seine Freunde von innen an? Auf dem unterem Rücken war eine ungefähr 10 bis 12 cm große Öffnung zu sehen. Als mich Stephen aufforderte mir genau die einzelnen Wirbel, oder wie es auch heißen mag, anzuschauen, wurde mein Blick wieder klarer. Sauber, sauber kann ich da nur sagen. Ohne ein Tröpfchen Blut zu sehen bearbeitete er die Stelle. Legte anschließend seine Hand auf die Öffnung und berührte in einer schnellen Abfolge immer wieder Schulterbereich und Beinbereich. Als er die Hand wegnahm sah ich eine Narbe die wie zugeschweißt aussah. Die ganze Behandlung wurde nach 2 Minuten beendet mit einem fröhlichen Trällern. „Bye, bye Ladys - see you tomorrow“ - Und weg war er. Er ließ zwei Frauen mit offenen Mündern zurück.

Uns war jetzt nicht so ganz klar, ob wir jetzt als Frischoperierte auf eine Intensivstation kommen, oder einfach nur im nächsten Café einen Cappuccino zu uns nehmen sollten. Wir entschlossen uns dann für den Cappuccino.

Wir waren wie betäubt, obwohl uns definitiv nichts verabreicht wurde. Nach einer Fotoserie die wir von unseren Narben schossen, ging es für Stunden ins Bett, denn wir waren völlig daneben. Nach dem erholsamen Schlaf waren wir ausgelassen und auch ebenso in uns gekehrt. Schwer war es, das Erlebte zu fassen. Ich habe bis heute nicht verstanden, was da geschehen ist, ich habe es gefühlt – und glauben – nein das kann ich nicht – dafür ist mein derzeitiger Verstand wohl noch nicht ausgerüstet. Sehr viel Unglaubliches habe ich schon in meinem bisherigen Leben erleben dürfen, doch das hat wirklich das Fass zum Überlaufen gebracht.

Da fällt mir nur noch ein kluger Satz ein: „Glauben heißt nicht Wissen“ - und ich weiß und fühle was da mit mir geschehen ist. Fragen kamen auf – Haben wir uns das nur eingebildet? Kann es das wirklich geben? Wie kann das menschenmöglich sein? Doch wir beide spürten zu stark die behandelten Stellen und deren noch immer nachhaltige Wirkung.

Alle Narben verblassten völlig nach 1-2 Tagen, doch die Fotos und unser Empfinden bleibt für immer. Am zweiten Behandlungstag operierte Stephen meine linke Niere die mir schon seit 20 Jahren zu schaffen macht. Meinen Dickdarm, meine Gallenblase und die Verbindung zur Leber. Während dieser Behandlung konnte ich direkt mit ihm sprechen und auch nachvollziehen was er so wahrnahm, da dies von medizinischer Seite bereits bestätigt wurde.

Eigentlich war es schon für mich nicht mehr verwunderlich, das er von diesen gesundheitlichen Problemen wusste, ohne dass ich dies erwähnte. Am dritten und letzten Behandlungstag öffnete er nochmals den Halsbereich und schnitt ein ganzes Stück (was auch immer) heraus. Ein merkwürdiges Gefühl, dies alles ohne Schmerz und doch spürbar mit der vollen Aufmerksamkeit mitzuerleben. Viele Emotionen kamen bei mir hoch die mich weit zurück denken ließen. Gabi bemerkte, dass sie einen ganz anderen Gang hatte. Wie sich am Abend nach der ersten Behandlung herausstellte, war, das ihre Skoliose die sie seit Kindheit hatte, einfach nicht mehr zu sehen. Die Wirbelsäule ist seitdem absolut gerade. Kaum zu glauben und die Muskulatur arbeitet ständig um die neue Statik zu erhalten. Durch dieses Erlebte hat sich für mich ein ganz neuer Lebensabschnitt, ja eine neue Lebensperspektive eröffnet. Wie kann ich noch Sorgen um gesundheitliche Dinge haben, wenn ich weiß, dass es so was wirklich gibt. Ist es möglich, dass bald viele Menschen ähnliches erleben dürfen? Ist dies vielleicht unsere Zukunft. Bei uns ist sie schon Gegenwart.

Da ich ein Reisebüro besitze, war ebenso mein Anliegen für diese Reise, solch eine Gruppenreise zu organisieren. So versuchte ich bei der letzten Behandlung Stephen darauf anzusprechen, was jedoch wiedermal nicht möglich war, weil er schon alles wüsste. Er teilte mir nur kurz mit, dass schon ein Termin für mich gemacht wurde und das ich mit meiner ersten Gruppe am 08.12.03 mit 30 Personen kommen würde. Die geistige Welt würde mit mir zusammen arbeiten und mir helfen alles zu organisieren.

Mit einem verwirrten Kopf flog ich zurück und ich schwor mir, mit meinen Gästen diese Tortur mit dem Flugzeug nicht zu unternehmen, da man noch sehr feinfühlig ist und diesen Stress nur schwer bewältigen kann.

Immer wieder wurde mir von der geistigen Welt die Information gegeben „Bring die Gruppe in einem geschützten Rahmen zu Stephen, um während der Reise deine ganzen Erfahrungen mit der geistigen Welt den Kunden nahe zubringen, dies ist ebenso wichtig wie die Behandlung von Stephen. Wähle einen geschützten Rahmen – kam es immer wieder. Und dann hatte ich die Idee. Wir fahren in einem wunderschönen Reisebus, lernen uns kennen und können somit in einem geschützten Raum sein. So führ ich, wie mit geheißen wurde, am 08.12. mit genau 30 Personen zu Stephen Turoff. Noch heute sind diese Reisen immer etwas Besonderes. Sobald wir in den Bus einsteigen, umfängt alle Reiseteilnehmer eine herrliche Ruhe.

Mein Ziel ist es auf dieser Reise, dem Kunden näher an die Bewusstwerdung heranzuführen. Dazu habe ich eine riesige Auswahl an Themen, die ich während der Busfahrt vermittele. So ist jede Reise für sich etwas Außergewöhnliches und keine der Reisen ist gleich, da ich ebenso von der geistigen Welt geführt werde mit immer anderen Themen.

Nun sechs Jahr später – wurde ich mit vielen Erfahrungsberichten reich beschenkt. Viele Menschen habe ich bisher zu Stephen führen dürfen und immer wieder ist es ein wunderschönes Geschenk dies immer und immer wieder erleben zu dürfen.

Ein blindes Auge kann wieder sehen, ein taubes Ohr hört wieder. Gelenke die mit Arthrose nur noch sehr schmerzhaft zu bewegen sind, nehmen ihren Dienst wieder ohne Einschränkungen auf. Ach die Liste könnte ich ohne Ende fortführen.

Doch nicht nur körperliche Symptome sind das Ziel der Heilung, sondern auch emotionalen Bereiche werden mit sehr guten Resultaten angegangen. Ein Erkennen seiner selbst, stellt sich ein und dies ist für mich wirklich Heilung.

Auch möchte ich eine gewisse Neuorientierung in allen Bereichen ganz vorne anstellen. Für mich ist es ein sagenhaftes Geschenk diese Gruppenreisen durchzuführen und mit Stephen Turoff solch einen liebevollen Kontakt zu haben.

Während unseres Aufenthaltes spüre ich diese wundervolle Energie die Stephen umgibt und die er Jedem weiterreicht. Immer mehr erfüllt mich, nach all den Jahren, diese Energie.

Elgin Heister


Was treibt jemanden dazu, auf eine Heilerreise zu gehen? Ist es die Hoffnung, dass einem etwas genommen wird, dass man nicht will und dafür etwas bekommt, was man will? Ist es das, was mich auf eine Pilgerreise locken würde oder die Reise zu einem Erleuchten, einem Gelehrten, der etwas zu haben scheint, was man selbst vermisst? Sind es schlicht jahrelange Schmerzen und körperliches Leid, dass hiesige Ärzte, die aus ihrer Sicht das Beste tun, nicht beseitigen konnten? All das trifft zu, wie ich erfahren durfte, und all das sind wahre Gründe. Es ist die Suche nach der Quelle, nach der bedingungslosen Liebe, nach dem Ursprung des Schmerzes, der Sehnsucht und der Hoffnung auf einen Neubeginn.

Nun, ich persönlich wollte diese Reise antreten, um meine innere Reise zu voranzutreiben, die mich oft an meine eigenen, nicht gerade ausschweifenden Grenzen brachte. Außer meinem beachtlichen Übergewicht und diverser Zipperlein gab es für mein Empfinden kein ernstes körperliches Problem. Mein Thema war ein emotionales: Angst in ihren vielen Schattierungen. Wie unzählige Menschen heutzutage, quälten auch mich diverse Phobien und oft auch das Gefühl, dass diese Erde kein sicherer Ort ist. Ein Blick in die Medien bestätigt uns das tagein tagaus auf vielen Ebenen. Ich glaubte, wenn dieser Heiler wirklich so gut war, konnte er mich auch von all dem befreien. Mir war dies bisher nicht gelungen, obwohl die geistige Welt mir wieder und wieder sagte, dass die Lösung in meinem Inneren liegt, dass ich ebenfalls Gott bin und natürlich auch meine eigene Heilerin. Meine größte, klar fühlbare Angst war die, mit der Fähre nach England abzusaufen, mit dem Bus zu verunglücken oder aus Angst vor der Angst durchzudrehen und meinen Mitreisenden elementar die Tour zu vermasseln. Wie sich später herausstellen sollte, waren diese Ängste wunderbare Symbole für meine eigentlichen Befürchtungen.

Die Reise

Als Mitglied in einer Gruppe von Menschen, die sich mit Inbrunst und Passion den spirituellen Fragen unserer Zeit widmen, ergab es sich, dass ich zu Stephen Turoff nach Chelmsford nordöstlich von London bei einer Bus-Gruppenreise als Begleiterin mitfahren konnte. Fasziniert von den Berichten von Elgin Heister, der Veranstalterin, und von zuvor Gereisten und der Neugier, wie diese Art von Heilung „funktioniert“, stieg ich am 15.März in den Bus. Die Tatsache, dass ich meine Freunde um mich hatte, machte mir die Sache schon viel leichter. Mit Süßigkeiten, Kaffee und anderen angenehmen Überraschungen, kamen wir an der Fähre an. Bei mir hatte sich so was wie eine innere Kapitulation breit gemacht, ich war bereit zu sterben, jetzt war es eh egal. Außerdem wäre es mir peinlich gewesen, als einzige zu kneifen. Diese Einstellung, half mir natürlich nicht weiter in den nächsten vier Stunden (wohlweißlich hatte ich es versäumt zu fragen, wie lange wir uns auf dieses schaukelnde, unberechenbare Element Wasser einlassen mussten, um meiner Angst nicht noch die zeitliche Dimension zu geben). Ich vermied den Blickkontakt mit dem Meer, versuchte zu atmen und tat so, als würde ich den Unterhaltungen meiner Mitreisenden folgen. So zu tun als ob, war schon mal gar nicht so verkehrt. Es kam wie es kommen musste, der Seegang war enorm, der Kapitän ein Heißsporn, der die Maximalgeschwindigkeit der Fähre testete, was beinahe das ein oder andere Schleudertrauma zur Folge hatte. In einem Anfall von Leichtsinn ging ich sogar für 2 Minuten hinaus an Deck und prüfte die Windgeschwindigkeit und befand sie für mehr als ausreichend. Zur Abwechslung folgte ich ein paar Frauen in den Duty-Free-Shop und testete die Standfestigkeit der Parfümregale. Ich kaufte nichts, da ich ja nicht wüsste, ob ich hier lebend raus kam. Mit der sehr empfehlenswerten EFT-Technik half mir Elgin, zwei Panikattacken zu überstehen. Schließlich änderte ich meine Taktik, setzte mich nach vorn und schaute aufs Meer, um gegen Abend „Land in Sicht“ zu rufen. Jedenfalls war ich froh, als wir wieder im Bus saßen und begannen das Hotel zu suchen. Ich konnte mich sammeln und fragte in mich hinein, was mich denn so erwarten würde. Ich erhielt Antwort von Mary of England, die mich herzlich auf Englisch begrüßte und mich ihrer Liebe versicherte. Ich fand es sehr interessant, dass es hier eine landeseigene Maria gab.

Ein freundlicher Engländer wies uns mit seinem Wagen den Weg, nachdem wir vergeblich versucht hatten, nach deutscher Methode unser Hotel zu finden und drohten in einer sich verjüngenden Strasse stecken zu bleiben. Endlich angekommen belohnte man uns mit einem überraschend leckeren 3-Gänge-Menü. Die Zimmer und die Lage des Hotels erforderten einen gewissen englischen Humor, den ich mit meiner lieben Zimmernachbarin Angelika bis zum Ende der Reise perfektionieren sollte. Das Öffnen des Fensters zog den Absturz der Gardinenstange nach sich, die Heizung drohte die Bettdecke zu verbrennen und die Lungen zu veröden. In der ersten Nacht hatte ich mir mangels wärmenden Plumeaus einen Schnupfen zugezogen, den ich als Souvenir mit nach Hause nahm. Nach 2 Tagen konnten wir dank kontinentaler Improvisationstechnik diese Dinge heiter nehmen und auch den Laisser-faire-Stil des Reinigungspersonals akzeptieren.

Am Morgen des 1. Behandlungstages hatte ich heftige Zweifel an meiner geistigen Zurechnungsfähigkeit und fragte mich ernsthaft, was ich denn hier machte. Es war gut, dass Elgin uns am Tag zuvor gebeten hatte, unsere Heilungsabsicht klar zu formulieren, was wir auch schriftlich getan hatten. Leider konnte ich mich bei Stephen nicht mehr daran erinnern. Man hatte mir gesagt, dass man beim Eintreffen in Stephens Wartezimmer aufgrund der Energien in eine Art Balla-Balla-Zustand fallen würde. Das Gegenteil war bei mir der Fall – dachte ich. Als ich Stephen sah, erwachten sämtliche Vorurteile in mir angesichts von Räucherstäbchen, Heiligenbildern, die meisten von Sai-Baba, und einem Kassettenrecorder, aus dem das Ave-Maria erklang. Ich sah auf seinen Leckeressenundtrinken-Bauch, sein orangefarbenes Guruhemd und sein Pflaster am Finger und konnte mir schwer vorstellen, dass hier sterile Operationen oder sogar Heilung stattfinden sollten. Außerdem würdigte mich der Mann keines Blickes, was mein Gefühl der Ablehnung wunderbar spiegelte.

Ich hatte mit zwei weiteren Frauen die Aufgabe, unsere Reisegruppe in kleinen Grüppchen ins Wartezimmer und von dort in einen der zwei Behandlungsräume zu führen und wieder in Empfang zu nehmen. So war ich von meinem inneren Gedankenrad abgelenkt und kümmerte mich unter anderem um eine Patientin, die einen intensiven Eingriff erlebt hatte. Ich besorgte ihr ein Taxi, das sie zum Hotel bringen sollte und fühlte mich in meiner Helferrolle ganz wohl. Scheinbar konnte ich dann doch nicht mehr so klar denken und versuchte, die Dame auf dem Fahrersitz des Taxi zu platzieren, bis ich mithilfe des erheiterten Taxifahrers begriff: Andere Seite – England – links Fahren – links Lenken! Zurück in der Klinik stellte ich fest, dass alle Reisenden innerhalb von 45 Minuten behandelt waren und nun unser Team an der Reihe war. Ich wurde Zeuge von flinken Fingern, krachenden Knochen, unglaublichen Geräuschen und weisen Worten und konnte mich nicht mehr rühren vor Angst. Elgin hielt meine Hand als Stephen in meinen Bauch griff, bevor ich wieder von der Liege springen konnte. Er holte etwas heraus, was ich zu verstört war zu erkennen. Ein Schluck Wasser hinterher, und seine Hand auf meiner Stirn. Kein Blut, keine Narbe, aber das Gefühl einer Wunde im Solarplexus, dem Gefühl, dass etwas Bedeutsames passiert war. Bei einem Capuccino im angrenzenden Hotel weinte ich, ließ mich von meinen Kolleginnen im Arm wiegen und konnte langsam entspannen. Ich lief dauernd zum Klo, ich schien Flüssigkeit in rauen Mengen auszuscheiden. Ich hatte den Eindruck eines Zwiegesprächs mit Stephen, der mir sagte: It´s all for you. Can you take it? Can you dance with your life? Mein Selbstwert, mein Sonnengeflecht, meine Angst waren getroffen, in jeder Hinsicht. Gern nahm ich die Anweisung von Elgin wahr und hielt zwei Stunden Bettruhe. Schon auf der Rückfahrt zum Hotel fielen mir die unsäglichsten Popsongs mit dem Wort Liebe im Titel ein, so dass mein Hirn sich wie eine Radiosendung für Schwerverliebte anhörte: What is Love? Baby don’t hurt me no more… It’s so easy to fall in love… Love, love me do… Let it be me…und so weiter, und so weiter, als spulte mein Kopf alle Irrtümer über die Liebe, die vermeintliche Liebe ab, um sie ein für allemal los zu werden.

Beim Abendessen waren die meisten geschafft, ich jedenfalls war außerstande, meinen Prozess in Worte zu fassen. Später erlebte ich die Gespräche über die diversen Eingriffe als äußerst grob, wurde wütend und konnte kaum fassen, wie man über so Heiliges wie den Körper witzeln konnte. Auch da fand ich ein liebevolles Ohr, das mich verstand und mir Mut für den nächsten Tag machte. Ich erbat mir im Stillen von Stephen eine sanfte Behandlung, einen weiteren Eingriff konnte und wollte ich mir nicht vorstellen.

Für den nächsten Tag hatte ich mir eine „klare Sicht“ gewünscht und dabei an meine Weitsichtigkeit gedacht. Um eine Augenoperation zu vermeiden, dachte ich direkt im übergeordneten Bereich und an das, was meiner Meinung nach meine Sehschwäche bedeutet. Ich bat um die weitere Heilung meiner Ängste, mein Hormonhaushalt konnte auch eine Behandlung vertragen. Darüber war ich mir aber nicht so sicher, denn es hab keine ärztliche Diagnose, sondern nur mein eigenes Gefühl und die Aussage eines Mediums von vor zwei Jahren. Bereits in der Nacht hatte ich den Eindruck, dass mein linkes, schwächeres Auge von ihm behandelt wurde. Dazu kam ein intensiver Traum über Schuld, Familie, Sex. Am zweiten Tag lief das Behandlungsprogramm ähnlich gut geplant ab. Stephen war gut gelaunt, schäkerte mit Jessicas Schal, dessen Farbe ihn begeisterte (orange natürlich). Heute kniepte er mir wie einer Verbündeten zu und ich fühlte mich gesehen. Es war wunderbar mit zu erleben, wie einer nach dem anderen verändert aus den Behandlungsräumen kam. Strahlende Gesichter, Ergriffenheit, Erleichterung, Rührung, Staunen, Umarmungen, Lachen und Weinen und unendlich viel Liebe. Wieder ging alles so schnell. Diesmal traute ich mich den Mund auf zu machen und erzählte Stephen von meinen Liebesliedern. Er griff es auf und sagte zu mir und in die Frauenrunde: „God comes first. God is the best lover you can get. It’s so beautiful.“

Er sagte sicher noch mehr, aber daran erinnere ich mich nicht. Diesmal legte er seine rechte Hand auf meinen Bauch, ich spürte einen starken Energiestrom, meine Bauchdecke vibrierte. Mit einem Ruck streifte er die Hand über mein linkes Bein. Dann schüttete er mir sein Heilwasser über die Augen, rieb mit dem Daumen über beide Augen, legte wieder einen Augenblick seine Hand auf meine Stirn und klatsche mich ab, nach dem Motto: Die nächste bitte. Beim Mittagessen spürte ich deutlich und gleichzeitig ein feines Stechen in meinen Eierstöcken. Ach ja, er macht noch eben die Hormone – irgendwie kam mir das jetzt alles völlig normal vor. In den 2 Minuten konnte Stephen ja auch nicht alles schaffen, also verschob er die Behandlungen einfach auf eine andere Zeitschiene- logisch! Mein Verstand schrie nach Logik, der Arme.

Nachmittags machten wir nach unserem Pflichtschläfchen einen kurzen Ausflug in den Ort zum Einkaufen. Selbst für einen im Ausland üblichen Kaufrausch war ich zu schlapp, das will was heißen! Ich war so froh, dass ich so faul sein durfte, mit dem Taxi zu fahren, dass Essen serviert zu bekommen, früh ins Bett zu gehen und einfach nur da zu sein. Ich fühlte mich aufgeweicht, zerfließend und doch zuversichtlich.

Dummerweise sah ich abends fern, Angelika hatte die Sender schon durchprobiert und festgestellt, dass außer Nachrichten und Sport alles Pay-TV war. Um es uns schmackhaft zu machen, durften wir jeweils drei Minuten Film gucken und dann kam die Klappe: Bitte zahlen!

In den Nachrichten kündigte der Wetterfrosch Regen und Sturm für unseren Rückreisetag an, na prima, die Heimreise auf der Fähre warf ihre Schatten voraus. Ich versuchte mir selbst nichts anmerken zu lassen, und die Prüfung auf mich zu nehmen. Erfreut merke ich, dass diese Gedanken nicht wie sonst üblich meinen Solarplexus zusammenkrampften. Ich klammerte mich an diese Hoffnung. Ich schlief fest und traumlos in dem Bett, kämpfte gelegentlich mit den Bretterdecken, die das Zimmermädchen stoisch und ohne jede Ausnahme jeden Morgen in den Urzustand der Verschmelzung mit der Matratze brachte. Der dritte Tag, reiner Liebesdienst, wie es mir schien. Elgin bereitete uns im Bus wieder mit einer Entspannungsreise auf die Behandlungen vor. Heute waren wir eine Stunde früher als sonst. Wir kamen als erste dran. Als wir eintraten, saß Stephen noch in seinem Wartezimmer mit geschlossenen Augen und lauschte einem stark rhythmischen Sufi-Gesang: Allah Hu. Ich fühlte mich sofort wie zuhause, setze mich dazu und schloss die Augen. Unvermittelt war ich in einer so tiefen Meditation und an eine sehr hohe Energie angeschlossen. Diesen Zustand kannte ich von den Begegnungen mit meinem Sufi-Lehrer Pir Vilayat Inayat Khan. Niemand sprach ein Wort. Nach ungefähr 6 – 7 Minuten ging Stephen hinaus, kam zurück legte eine neue Musik ein und begann zu arbeiten. Diesmal ging alles noch leichter, noch schneller und so liebevoll. Die letzte Behandlung bestand bei mir darin, dass Stephen nochmals kurz etwas über meinem Bauch griff und weg schleuderte. Dann setzte ich mich auf, er nahm mein Gesicht in seine beiden Hände und schaute mich sehr liebevoll an. Ein wunderbares Gefühl, mit so tiefer Liebe angeschaut zu werden. Ja, das hatte ich mir gewünscht: meinem wahren Selbst ins Antlitz zu sehen!

Jetzt begriff ich, was Elgin mit dem Balla-Balla-Zustand meinte. Ich fühlte mich wunderbar eins mit der Welt und getragen von unbegrenzter Liebe. Diese Art der persönlichen Entgrenzung, der Auflösung des alltagsgebeutelten Ichs, das ist eine der Urängste, die man gerne auf Alltägliches projiziert. Nun konnte ich das verstehen.

Das Abendessen war entsprechend heiter, das Servicepersonal machte die vornehmen Weinkelche extra voll und freute sich wahrscheinlich auf unsere Abreise. Jeden Abend 29 Menschen zu bedienen, die ihre Heilung oder den Prozess feierten, die vergessen hatten, was sie sich zum Menü bestellt hatten und dauernd die Tischordnung durcheinander brachten, war schon anstrengend. Das außergewöhnliche für britische Verhältnisse war sicher der Anblick von Deutschen, die sich vor Lachen den Bauch hielten – nix mit Sauerkrauts!

Das Wetter hielt am Abreisetag sein Versprechen, sich very british zu verhalten und servierte Regen und Wind, der sich zum Stürmchen auf See auswachsen sollte. Kaum zu glauben, dass die 3 Tage schon vorüber waren. Es schien mir eher wie ein Traum gewesen zu sein. Auf der Fähre kündigte uns der Kapitän eine raue See an mit Beaufort 6 -8. Was immer das auch bedeutete, ich verstand, dass jetzt meine Prüfung kam. Merkwürdigerweise griffen die sorgenvollen und ängstlichen Gedanken, die ich durchaus hatte, nicht mehr. Es fühlte sich an, als gingen sie ins Leere und beeinträchtigten mich nicht körperlich. Ich war sogar in der Lage, fettige Pommes mit Genuss zu verspeisen. (Na ja, wer mich kennt wird sagen, die hätte ich auch auf der Titanic gegessen!) Mein Bild von der Überfahrt war wie ein sicherer Korridor, in dem das Schiff zwar schaukelnd aber wohlbehalten in Holland ankommen würde.

Heute, mit etwas zeitlichem Abstand zur Reise, wird mir klar, dass es wichtig ist, bestimmte Dinge zu tun trotz aller inneren Widerstände. Die Heilung beginnt, wenn der Entschluss gefasst ist, sich der Herausforderung zu stellen. Bei solchen Unterfangen ist glücklicherweise der Drang, es zu tun stark genug, um nicht wieder aufzugeben.

Wieder zuhause komme ich hin und wieder in Situation, die mich ängstigen. Das können ganz banale sein, wie aus dem Haus zu gehen oder auch tiefere, reine Existenzängste. Vor allem aber ist mir die Angst ein Indikator geworden in Situationen, in denen mein Inneres Aufmerksamkeit braucht. Ich übe mich jetzt bewusst darin, die Liebe hinter der Angst zu sehen, tief durchzuatmen und zu wissen, dass die Angst mir auf diese Weise dient.

Nächste Woche habe ich einen Termin beim Augenarzt, mal sehen, ob die klare innere Sicht, die sich vermehrt bemerkbar macht, auch in den äußeren Augen deutlich wird. Mit Sicherheit kann ich sagen, dass meine Träume sich zu noch besseren Ratgebern oder Wegbegleitern entwickeln, und alte, störende Sichtweisen sich in einer enormen Geschwindigkeit auflösen. Ich trat die Reise an mit den Fragen: Wie soll das funktionieren, dass ein Mensch scheinbar wie Gott heilen kann, wie Gott lieben kann und wie Gott wissen kann? Er kann es, weil er Gott ist, so wie jeder einzelne Mensch auf dieser wunderbaren Erde auch Gott ist. Wir werden angezogen, von denjenigen, die bereits wissen, wie Gott denkt. Wir werden angezogen, weil wir es wieder erkennen und wieder erlangen wollen, weil wir uns erinnern wollen an unsere Fähigkeit, uns selbst zu heilen, uns selbst zu lieben und unser höchstes Potential zu sehen.

M.S aus Köln


Ihr Lieben,
ich brauchte erst einmal Zeit, um die Reise zu verarbeiten und möchte euch nun einiges berichten. Die Reise mit euch war wunderschön, jeder hat seinen ganz persönlichen Beitrag dazu geleistet. Liebe Elgin, du warst es, die mich wachrüttelte und deine Engelskarten regten mich zum Nachdenken an. Manchmal ist die Wahrheit, wie eine schallende Ohrfeige. Anfangs war es recht schmerzhaft, jedoch hatte ich das riesige Glück in der Gegenwart von Stephen zu sein.

Stephen und all seine Helfer haben mir bei meinem Problem geholfen und nun stehe ich wieder aufrecht und strahle ins Leben. Ich bin nicht mehr klein und unbedeutend. Die Narben in meinem Unterleib sind nun auch fast verheilt. Hier haben Stephen und all die Helfer eine sensationelle Leistung vollbracht. Rein äußerlich ist nichts zu sehen, jedoch wurde meine Blase wieder befreit und neu befestigt. Sie ist nicht mehr eingeengt und ich habe nicht ständig den Drang eine Toilette aufsuchen zu müssen.

Die Krönung war jedoch die Erneuerung meiner Narbe von der Gebärmutterentfernung. Hier wurde die alte knotige Narbe durch eine exzellente Schweißnaht ersetzt. Hätte ich es nicht selbst erlebt, ich würde es nicht glauben. Stephens Team hatte hier alle Hände voll zu tun, ich spürte auch, wie sie im Hotel weiter an und in mir gearbeitet hatten. Selbst zu Hause angekommen, ging es noch eine Woche weiter.

Nach 2 Wochen bekam ich wieder Schmerzen im Unterleib und ich bat um ihre Hilfe. ...sie waren sofort zur Stelle und mir ging es bald besser. Der krönende Abschluss war jedoch meine Migräne. Mich plagen seit 18 Jahren diese Schmerzen. Ich hatte schon manchmal das Gefühl sie besiegt zu haben, aber in gewissen Situationen waren sie wieder da.

Hier ein Dank an dich liebe Pamela, beim Frühstück vor unserer Abreise habe ich dir von der Kirche in Italien berichtet und da war sie wieder. Du sagtest, da ist noch etwas und erzähltest von der Reinigung des Hauses deiner Schwiegereltern. Auf der Heimreise unterhielt ich mich mit Karin darüber. Wir waren uns sehr sicher, die Wahrheit ist einfach und nah. Mein Schmerz hatte mit dem Priester zu tun, nur wer war der Priester? Ich liebte den Priester über alles, wir hatten ein Kind, es durfte nicht sein, ihm zu Liebe und aus Angst habe ich es dem Feuer übergeben. Diesen schmerzlichen Verlust von Priester und Kind konnte ich über all die Inkarnationen nicht bewältigen. Stephen gab mir die Kraft und die Sicht auf die Dinge frei. Ich grübelte noch über den Priester und dann kam Annette zum Einsatz. Ihre Worte waren ebenfalls schallende Ohrfeigen. Jedoch hatte ich das Glück, in die Arme meiner Murmelfamilie auf der Fähre zu fallen. Die Fähre hatte glücklicher Weise eine Stunde auf dem Wasser gelegen und das Rätsel konnte gelöst werden.

Die weibliche Kraft von Birge mit ihrem Einfühlungsvermögen und die starke männliche Kraft von Dirk ohne Emotionen setzten das Puzzle zusammen. Viele kleine Teile fügten sich zusammen. Die Migräne scheint nun besiegt. Meine göttliche Führung scheint auch mit meinem Fortschritt zufrieden zu sein, denn ich durfte meine/unsere Aufgabe unseres Hierseins erfahren.

Dies motiviert mich zu noch mehr Arbeit mit dem Licht und der Liebe. Ich hatte eine andere Aufgabe vermutet, jedoch ist die Gründung eines Therapiezentrums eine große Herausforderung für mich. Nochmals ein großes Dankeschön an dich liebe Elgin. Deine herzliche, sanfte Art, doch alle Themen zum Ausdruck zu bringen hat mich ganz schön wachgerüttelt. Danke für diese wundervolle und außergewöhnliche Reise. Ich fahre auf jeden fall nochmals mit, den es war das Schönste und heilsamste, was ich je in meinem Leben erleben dürfte.

Ich drücke euch ganz lieb. Anett


Liebe Elgin, jetzt ist es aber an der Zeit, dir einen lieben Gruß zu schicken. Aber ich war nach der letzten Reise zu Stephen sehr schlapp und habe viel geschlafen. Langsam geht es bergauf. Meins Physiotherapeutin meint zwar, die HWS würde noch nicht ganz richtig stehen, aber die Beschwerden sind sehr viel besser geworden, so dass ich mich jetzt erst einmal in Geduld üben werde. Ich denke sehr viel an die letzte Reise, die mir einiges an Kraft abverlangt hat und bedanke mich nochmals ganz herzlich für Deine liebevolle Betreuung. Ich hoffe, euch beide bald wieder zu sehen.

B.W.


Liebe Elgin, sein ganz herzlich gegrüßt. Endlich setze ich um, woran ich schon so oft gedacht habe. Meine guten Erinnerungen an die Heilerreise zu Stephen im letzen Mai 06 veranlassten mich immer wieder neu im Geiste zu buchen. Ich habe in der Tat eine Befreiung und einen neuen Schub erfahren. Jedoch will ich anscheinend die materielle Ausgeglichenheit und Selbstverantwortung noch nicht ganz realisieren, so meine Erfahrung in der vergangenen Zeit bis heute.

Wie dem auch sei. Seit Wochen habe ich den Wunsch wieder dabei zu sein und bitte dich hiermit, mir die diesjährigen Heilerreisentermine usw. mitzuteilen. Die Umsetzung wird sich mir dann zeigen. Es war einfach eine fantastische Reise die mir einen ganz neuen Blickwickel aufgezeigt hat.
Habt vielen Dank an dich und an Pamela.

G.H aus Berlin


Liebe Elgin,
Irgendwie drängt es mich sehr dazu dir nach diesen verwirrend – aufregenden Tagen mit dir und Pamela zu schreiben. Wir haben von euch beiden in den letzten Tagen soviel geredet, dass euch die Ohren klingeln müssten, nein ihr müsstet eigentlich einen Tinnitus haben, wie das Läuten der Kölner Domglocken.

DANKE FÜR ALLES, mehr kann ich nicht dazu sagen. Es ist fast wie ein Wunder. Ich erlebe seit Monaten erstmals wieder, dass ich von Herzen lachen kann, ohne Schuldgefühle und völlig befreit. Stephans Behandlung mag ein wichtiger Impuls dazu gewesen sein. Aber ich glaube – und das habe ich dir in unserem letzten Gespräch schon angedeutet – Du selbst mit deinen klaren aber sehr liebevollen Worten, die mir tief ins Herz gedrungen sind, hast mehr dazu beigetragen. Auch wenn du es nur schwer annehmen möchtest, das hat uns bald Jeder aus der Gruppe bestätigt. Du bringst mit deinen klaren – auch mal heftigen Worten – das Erwachen – die Bewusstwerdung.

Wenn es mir zwischendurch schlechter geht, höre ich in mich hinein und suche den Klang deiner Stimme, diese tiefe Zuneigung in deinen Augen. Deine Gegenwart. Ich kann und will es auch nicht erklären, aber es hilft mir sehr über trübe Angstgedanken hinwegzukommen. Du besonderer Engel… und jetzt lach´ nicht, ich meine das wirklich ernst und du weißt ich bin nicht als Sülztante bekannt.

R.St. aus Mannheim


Noch immer stehe ich unter dem Eindruck, was die Reise zu Stephen Turoff in Chelmsford in mir bewirkt hat.

Die überaus herzliche und liebevolle Betreuung von Dir, und deinem Team war überwältigend für mich. Auch die Mitreisenden haben dazu beigetragen, dass die Busfahrt und der Aufenthalt im Hotel unvergesslich bleiben.Gerne würde ich im nächsten Jahr noch einmal mal mitfahren.

Bei Antritt der Reise habe ich noch Antidepressiva eingenommen. Diese Tabletten habe ich vor dem ersten Termin bei Stephen weggelassen und wollte abwarten was mit mir geschehen wird. (Obwohl du uns batest dies vorab unbedingt mit meinem Arzt abzuklären). Beim zweiten und dritten Termin hatte ich etwas Schwierigkeiten, ich konnte mich nicht so öffnen. Nun lasse ich das Medikament ganz weg und bin auch frei von Nebenwirkungen, die ja immer bei plötzlichem Absetzten da sind. So langsam begreife ich warum dass alles geschehen konnte.

Stephen hat mich ebenfalls an der Schilddrüse behandelt, was ich auch gut spüren konnte. Alles konnte ich gut aushalten. Habe nun meine Schilddrüsenwerte beim Hausarzt überprüfen lassen, diese liegen nun im gesunden Mittelbereich was noch nie der Fall war. Selbst die Operation hatte mir damals nicht helfen können. Mein Hausarzt unterstützt mich und für ihn ist es unfassbar wie es mir nun geht. Für alles möchte ich mich bei Dir ganz herzlich bedanken. Ich weiß, das ich durch deine Unterstützung und deinen liebevollen Zuspruch so vieles verstanden habe. Du bist wirklich ein sehr wertvoller Mensch.

Danke – Danke – Danke – Danke – Danke

E. N.


Ein Jahr nach dieser wirklich außergewöhnlichen Reise treffe ich immer noch die gleiche Aussage. „Diese Reise hat mein ganzes Denken, mein ganzes Sehen, meine ganzen Empfindungen tief verändert. Das war das größte Erlebnis was ich je in meinen 55 Lebensjahren erfahren durfte. Ich möchte diese Erfahrung nie mehr missen. Dies hat mich auf meinen Weg zur Selbsterkenntnis gebracht und ich bin unendlich dankbar für diese Erfahrung. Danke dir liebe Elgin für die liebevolle Begleitung und die fürsorgliche Betreuung, dies gilt auch für dein Team welches uns begleitet hat. Die Erkenntnisse sind mir in Fleisch und Blut übergegangen und werden wirklich von mir praktiziert und bestimmen fortan mein Leben.

Inge K. aus Köln


Versuch einer Reisebeschreibung

Um zu verstehen, was in und um mich herum vorgeht, hole ich ein wenig aus, wir schreiben März 1997. Mich haut eine doppelte Viruserkrankung um, sechs Wochen liege ich flach und sehe aus, wie eine vierfach mumpskranke Weißhaut.Ich erholte mich nicht wieder besonders und war seitdem erwerbsunfähig krank. Diese Folgekrankheit nannte man CFS, das bedeutet: Chronic Fatique Syndrom, chronisches Erschöpfungsyndrom.

Es war ein radikaler Rückzug von der Welt, den ich nicht so recht begriff. Ich fand dafür ja auch eine Erklärung: es sei der Lichtkörperprozeß, also die Anpassung an die neuen Energien, doch solange?

Weil bei CFS auch oft das MCS, also das multiple chemische Syndrom eine Rolle spielt war mir umwelttechnisch alles zuviel: Gerüche; Jodsalz; Geschmacksverstärker; Parfum; meistens die Schwingung anderer Menschen – es blieb also nur unser Haus und Telefon und Internet als Kommunikationswege.

Was hab ich alles versucht, gesund zu werden, naja, im Wort: Versuch steckt ja das Wort suchen drin, nicht? Wie in der Überschrift, ich suche nach Worten, Euch zu beschreiben, was ich erlebt habe! Kinesiologie; Sanumtherapie nach Enderlein, Bioresonanz; Biofeedback, Anthroposophie; Gespräche, ect.pp. 7Jahre hing ich in dieser Zwangsjacke, die mir zu klein geworden war, längst wollte ich raus und wusste nicht wie!

Im Mai diesen Jahres, 2003, erhielt ich einen Impuls durch das Lesen der Kryonbücher: Es geht um die Absichtserklärung.

Also, ich dachte und dachte und eines Tages war es dann soweit, ich reichte der geistigen Welt meine Absichterklärung ein: auf allen Ebenen gesund zu sein und meine wahre Seelenfamilie zu finden! Nun, es geht ja danach oft sehr schnell, die Familie trat quasi durchs Internet auf mich zu. Zuerst Aaron und dann, geleitet durch ihn, kam Tobias mit den Shaumbra. Ich kann meiner inneren Führung sehr vertrauen und so hörte ich sofort auf die Impulse, im August nach Forsbach zu fahren, als Geoffrey kam.

Dort lernte ich Elgin kennen und durch Elgin kam die Reise nach England auf mich zu. Das Geld kam nach der Absichterklärung mitfahren zu wollen auch und so erlebte ich das schier unglaublichste in meinem Leben und ich sage Euch: ich glaube es, es ist glaublich geworden, eins meiner neu kreierten Lieblingswörter!

Wer mich bisher kannte, weiß, dass ich einige Dinge im Leben niemals gemacht hätte: 1.meinen Hund mehr als einen Tag alleine zu lassen! 2.mit dem Reisebus zu fahren! 3.mit dem Zug zu fahren und 4.mit so einer großen Fähre, wie der in Calais!

All dies tat ich und ich werde es wieder tun!

So und nun zu meinem eigentlichen Reisebericht von der Reise zu Stephen Turoff. Mit Eliane fuhr ich schon einen Tag eher, wir übernachteten in Forsbach und bekamen daher noch von Aaron eine Dorn Behandlung geschenkt, wo schon sehr viel Energie ins Fließen kam! Montag dann, am 8.12. fuhren wir mit dem Zug wieder nach Köln und begegneten dort gleich der lieben Hilde, huhu Süße… Langsam versammelten sich alle vor dem Bus und dann gab es gleich murren und Verdruss!

Das Team hatte sich etwas Nettes überlegt, erst in England verstand ich es richtig! Wir durften: nein sollten, aus einer Tüte jeder eine Murmel ziehen. Es gab immer vier gleiche Murmeln.

Also, meine geistigen Begleiter waren sicher höchst amüsiert über mich, denn ich litt immer noch unter fehlendem Vertrauen und zickte gleich rum: hinten kann ich nicht sitzen, da mir schlecht wurde. Was ja an sich fast egal war, vorne war mir ja auch schlecht! Neben mir saß dann im uns zugeteilten orangenen Murmelbereich ein Murmelchen. Ach herrje, so ein Babbelheini ( sorry, Murmelchen), der hatte Sprüche drauf.. das versprach ja heiter zu werden! Sonnenbrille, lockeres Mundwerk und nur nichts ernst nehmen, tja, was soll’s´, musste ich halt durch und setzte mich brav hin.Die anderen zwei Murmelchen saßen aber aus Platzgründen hinten. Im Laufe der Reise lernte ich ihn dann besser kennen und war ihm sogar dankbar für die losen Sprüche anfangs der Reise. So vergaß ich oft völlig meine Angst und meine Übelkeit.

Hatte also absolut sein Gutes, sich auf so ein Experiment einzulassen! Die Murmeln sollten sicherstellen, dass kleine Familien geschaffen wurden, die sich umeinander kümmern konnten, die aufeinander aufpassten und vor allem im Bus immer gleich sahen, ob alle „Murmeln“ da waren. So wurde ein geschützter Raum geschaffen. Elgin und Pamela hüllten uns ein, in ihre Liebe, Fürsorge und Kaffee, Tee´s und „Leckerlichkeiten“ Als die Räder des Busses England berollten, wusste ich, das wir in England einen Unfall haben werden und meine Angst wuchs und wuchs. Auch dies sehe ich aber rückblickend als weitere Möglichkeit meine diversen Ängste loszulassen. Konkret erklärte ich mir: wenn Gott und ich mich hierher geführt haben und es passiert mir durch einen Unfall etwas, dann soll es wohl so sein und ist angemessen! Das beruhigte mich sofort! Das Wort Loslassen nahm in England eine ganz andere Dimension an! Das Hotel lag ruhig und im Grünen, mein Zimmer gefiel mir sofort, auch die Matratze war ok und so fiel ich in unruhigen Schlaf.

Der 1. Behandlungstag: Die Fahrt nach Chelmsford war „in einem fort“ ein Suchspiel, mehr auf dem Weg ins Hotel zurück. Es wollte wohl keiner von Stephen wieder weg… Auch und gerade beim gesund werden, geht es um die Absichtserklärung, das betonte Elgin und Stephen immer wieder. So überlegte ich mir also, was sollte ich denn als erstes „machen“ lassen? Eine geistgeführte OP sollte es schon sein, alleine für mein Köpfchen, also für´s hirnen, ich wollte etwas Handfestes erleben! Daher sagte ich, als Stephen ins Zimmer kam „die Myome“. Kaum ausgesprochen, stürmte er an meinen Bauch, schneller Schnitt, zack, zack, einmal auf den Bauch gehauen, meine Nase geknuffelt, mich mit seinen Strahleaugen angeleuchtet und weg war er! Das ist jetzt die Kurzfassung, die längere sieht so aus: Ins Zimmer gestürmt kam ein orangener Wirbelwind, der sich nicht lange mit Freundlichkeiten aufhielt, sondern sofort, göttlich geführt meinen Bauch aufschnitt und mit der ganzen Hand, (Originalton Eliane, die mich auf meinen Wunsch hin begleitet hatte und umgekehrt genauso) darin verschwand, zwei schleimige Gebilde raus beförderte und in ein Gefäß schleuderte. Ich suchte seine Augen, weil Elgin mir gesagt hatte: schau ihm in die Augen, du siehst Gott in ihnen. Nun, er war beschäftigt und ich fand seine Augen nicht; schloss daher meine und beobachtete den Schmerz, weit entrückt, es war irgendwie nicht meiner und war auch nur Bruchteile von Sekunden zu fühlen.

Dann strahlte mir tatsächlich Gott direkt in die Augen, knuffelte meine Nase und war weg. Und nun saß ich da und war der Welt entrückt! Mit Mühe umarmte ich Elgin, stolperte ins Wartezimmer zurück und stand erstmal rum wie Falschgeld. Elgin hat es ja schon als Lalala Zustand bezeichnet, es fehlte eigentlich nur noch, dass ich sabberte.

In den anderen Gesichtern sah ich mich wieder, alle waren wir LALA! Mit meiner Murmelfamilie schwebte ich zurück ins angrenzende Café und beschloss mich vorsichtshalber die nächste Stunde nicht mehr zu bewegen, weil ich wusste, dass ich dann in mir zusammen sinke. Ich erinnerte mich an die Reisebeschreibung von Elgin, in der sie was schreib von der Entscheidung, entweder auf die Intensivstation zu fahren oder einen Kaffee zu trinken! Nach endlos lang erscheinender Zeit bestellte ich mir eine Flasche Wasser und was zu essen, ich hatte Bärenhunger!

Auf einmal trugen mich meine Füße zu Eliane und ich fragte aufgeregt: „sag mal, der Stephen hat doch zu mir deutsch gesprochen, oder?“ Eliane erstaunt: „der hat nichts gesagt!“ „Doch, doch, Elaine, der hat deutsch gesprochen und er hat zu mir gesagt: Gott wird Dir helfen!“ Das nur ich es gehört hatte und diese Aussage telepathisch gewesen war, trieb mir gleich wieder die Tränen in die Augen. Das war übrigens die häufigste Reaktion, neben strahlendem Lachen: die Tränen. Diese ungläubigen Tränen, die vor tiefer Liebe zahlreich flossen. Telepathische Botschaften hörten einige von uns, sie waren laut und deutlich zu verstehen! Der zweite Behandlungstag war für mich ein direkter Besuch bei Gott, direkter geht kaum, darüber möchte ich auch nicht viel erzählen, nur in etwa so: Gott hat mir neue Kleider geschenkt, als zweite Haut.

Dieses Erleben ließ mich im Wartezimmer erstmal hemmungslos weinen, meine Murmelchen waren in Sorge und legten mir liebevoll ihre Hände auf die Schultern. Deshalb lugte ich unter all den Tränen, die innen und außen liefen hervor und meinte, völlig debil grinsend: „mir geht’s gut, macht Euch nur keine Sorgen, ich bin sooo glücklich, ich war eben bei Gott!“ Ich hatte nicht nur Lala-Augen, sondern, wie ich sagte: viermal Lala, also Gaga! Die verschärfte Form sozusagen! Die Murmeln und die anderen Lieben haben gut auf mich aufgepasst. Hildchen und Eliane taten´s auch.

Ja, es war so, das wir alle miteinander so liebevoll waren und immer ein Arm, eine Schulter oder ein offenes Ohr hatten, wenn Bedarf für Nähe da war. Auch nebeneinander sitzen und schweigen ist schön! Wir rückten immer näher alle miteinander und sahen unsere großen Kinderaugen und unsere tiefe Liebe und die Heilung, die begann.

Ein, für mich, sehr wichtiger Teil der ganzen Reise, ist die Nähe der anderen, die überaus liebevolle Begleitung von Elgin und ihren Helfern und die viele Zeit miteinander gewesen! Wir gingen zusammen einkaufen, zusammen essen und genossen die Segnung durch Stephen. Zu den Tränen gesellte sich auch jede Menge Verwirrtheit, diese Erlebnisse einzuordnen. Aber das war und ist vollkommen ok.

Die Reise zurück dauerte trotz der langen Zeit nicht lange genug. Am Kölner Hauptbahnhof kam ich mir vor, wie aus dem Nest geworfen und hatte kurzfristig Mühe, bei mir zu bleiben. Eliane trug mich dieses Stück liebevoll und da unsere Engel ja so was von entzückend und klug sind, trafen wir Hilde, Corinna, Gudrun und Christian wieder am Gleis und stellten fest, das wir in einem Zug Richtung Nürnberg fuhren.

Eliane und ich stiegen in Bingen aus und standen fast verloren am leeren Bahnhof, bis unsere Männer kamen und ihre staunenden, lala-Frauen in die Arme nahmen. Die Geschenke, die ich mitgebracht habe, packen sich mit Verzögerung täglich aus. Ich hatte in meiner Absichtserklärung am zweiten Tag gesagt: einmal liften, Fett absaugen und vollkommene Heilung auf allen Ebenen bitte.

Mit der Schönheitschirurgie kennt sich Stephen, bzw. Gott nicht so aus, aber die vollkommene Heilung wird kommen. Sie zeigt sich bsp. in der Erkenntnis vom Samstag, das ich den Grund sah, warum ich im Jahre 1997 krank wurde.

Sie zeigte sich in dem Begreifen meiner künftigen Aufgabe und beides gehört zusammen. Ihr wisst ja: wenn man weiß, warum man krank war, kann die Heilung beginnen! Doch diese Erkenntnisse sind ein anderes Thema und kommen demnächst in eine andere Mail.

Alles in allem war die Zug-Bus-Fähre-Reise und die Reise, die ich zu mir gemacht habe, das Schönste und Aufregendste, weil es in meine Seele ging und deshalb war auch die ganze Fahrerei keinesfalls eine Strapaze für mich. Die Murmel an meiner Seite, wurde im Laufe der Tage immer stiller und nachdenklicher und steht nun in einer offenen Tür, es wäre so schön, wenn sie durchgeht.

Alle Murmelchen, also alle, die mit waren, waren wichtig!

Jeder einzelne trug zu diesem Erfolg bei, all die Tränen, all dies Staunen, diese Offenheit und Liebe von jedem, war eine Offenbarung für mich! So gesehen ist man auch geneigt noch viel eher an den Erfolg zu glauben, es gab ja einige spektakuläre Heilungen, die man sofort nachvollziehen konnte. Und wenn jetzt die Stimmen von außen kommen, die da sagen: „ ja, warten wir erstmal ab, lass erstmal Zeit vergehen, willst Du Dich nicht mal röntgen lassen, Du bist ja immer noch müde ect. pp.“ dann lacht es in mir, dann springen die kleinen Götterfunken in mir rum und grinsen sich einen, sollen sie doch mal mitfahren, dann werden sie fest stellen, das all das Unwichtig geworden ist. Mir ist es sogar unwichtig, ob ich das Ferienhaus kaufen kann, geht es, ist gut - geht es nicht, ist auch gut!

Ich sehe das Leben von einer anderen Perspektive und fühle mich aufgewacht. Elgin, für Deinen Mut, diese Reise als Busreise zu organisieren, danke ich Dir von Herzen. Ich war sicher eine von denen, die darüber am meisten gestöhnt haben und Dich überzeugen wollten, doch den Flieger zu nehmen! Aber jetzt erst kann ich dahinter den großen Zusammenhang erkennen und dafür bin ich dir unendlich dankbar.

Für Deine Wärme und Liebe sei mir umarmt!

Und mir danke ich dafür, so klug gewesen zu sein, auf meinen Gott in mir zu hören und mein ängstliches Ego mal an die Seite zu stellen: Zeit für Urlaub!

Eure nicht geliftete L. S. aus dem Hunsrück


Liebe Eltern,
das Leben ist voller Überraschungen und Wunder. Ihr seht es an diesem Brief. Ich könnte versuchen viele komplizierte Erklärungen für diesen Brief zu erfinden, die wären dann aber nicht die Wahrheit. Die Wahrheit ist einfach, deshalb erzähle ich Euch „einfach“ meine Geschichte.

Vor nicht ganz 2 Jahren plagten mich sehr starke Nackenschmerzen. Die üblichen Behandlungen wie Massagen brachten einfach nicht den Erfolg. So ging ich zu einer mir bekannten Heilpraktikerin. Sie machte eine Irisanalyse, stellte einige wenige Fragen und kam zu dem Schluss, dass diese Schmerzen von nicht aufgearbeiteten Problemen mit meinem Vater kommen. Sie riet mir zu einer Beratung bei einem ihr bekannten Psychologen. Ich dachte eine Weile darüber nach und kam erstens zu dem Schluss, dass es da kein Problem gäbe und zweitens ich, als Führungskraft eines großen Unternehmens, keine Psychiaterrechnung bei meiner privaten Krankenversicherung abgeben möchte.

Die Dinge über unsere Trennung waren für mich nicht sonderlich kompliziert. Ich hatte vor 18 Jahren einfach keine Lust mehr, mit ansehen zu müssen wie eine halbe Flasche Korn dazu führt, dass 20 Jahre alte Geschichten immer und immer wieder aufgearbeitet werden. Es war schlimm mit anzusehen. Aber es war vorbei, lange her. Wo sollte hier ein Problem sein? Ich begann also mich selbst zu behandeln, jeden Abend den Nacken zu massieren. Augen zu und durch. Und was soll ich Euch sagen? Das was mir da angeblich im Nacken saß, verschwand einfach. Mein Nacken ist seit dieser Zeit einfach wunderbar in Ordnung.

Ganz leise jedoch, ganz unbemerkt, schlich sich dieser Schmerz in meine linke Schulter. Ich hielt es für Überanstrengung. Mit den Armen oben zu massieren ist anstrengend und so gab ich dieser Geschichte einfach etwas Zeit auszuheilen. Das tat sie nicht und es begann eine sehr lange und sehr schmerzhafte Behandlung mit allem was heute aufzubieten ist in der Schulmedizin. Viele, viele Spritzen, Massagen usw., aber keine Besserung. Es gab keine sichtbaren Ursachen. Dem Arzt blieb nur noch vorzuschlagen: aufmachen und rein sehen.

An dieser Stelle war mein Vertrauen zu Ende. Ich begann nach Alternativen zu suchen und war sehr überrascht wie viele Personen als Geistheiler oder ähnliches in Deutschland arbeiten. So ließ ich mir von einer Frau aus Berlin die Hände auflegen. Sie heilt Krebs und Leukämie ebenso wie einfache Krankheiten. Es gibt keinen Zweifel an ihren Fähigkeiten. So tauchte ich, in langen, sehr interessanten Gesprächen, ein, in die Welt, die wir nicht sehen, für die wir keine Erklärung haben und an die wir einfach nicht glauben wollen, wie viele Bestätigungen wir auch immer bekommen. Aber, wie für diese Geschichte beinahe typisch, mir konnte sie nicht helfen. Trotzdem zweifelte ich nicht an ihr, hatte nur das Gefühl, noch nicht am Ziel meiner Suche zu sein. Wo war sie, die Hilfe? So viele Fragen und einfach keine Antworten, kein Weg. Immer mehr tauchte ich ein in die Welt, in der es um Gott, Liebe, Reinkarnation und was noch alles geht. Ich las, dass die Kraft der Liebe Wunder vollbringen kann, das Menschen die Apotheke für alle Krankheiten in sich selbst herum tragen, das sie ihre Krankheiten selbst produzieren, das wir mehrfach auf die Welt kommen und Aufgaben gestellt bekommen und das es das Ziel einer jeden Inkarnation ist, die Menschen zu lieben. Sollte es wirklich so einfach sein? Jeder liebt jeden und alles ist in Butter? Das ist zu einfach dachte ich.

Trotzdem gab es Wissen in mir, dass nicht aus diesem Leben stammen konnte. Ich wusste, dass manche sterbliche Wesen wie Ihr und ich die Geister der Verstorbenen sehen können, dass es eine Welt außerhalb des Sichtbaren gibt. Ich begann langsam an Gott zu glauben, bat Engel im ihre Hilfe bei meiner Heilung, betete. Meine Schulter machte ihr eigenes Ding, sie schmerzte weiter. Ich suchte nach weiteren Möglichkeiten und fand eine Internetadresse. Sie bieten Reisen zu dem Heiler Stephen Turoff in England an. Es gibt viele Erfahrungsberichte über seine Heilmethoden. Alles klingt sehr nach Zauberei. Trotzdem wusste ich sofort, dass dies mein Weg war.

Diese Reise begann am 15.03.2004. Eine Busreise mit über 30 Leuten. Eine sehr, sehr liebevoll organisierte Reise. Liebe und Liebevoll waren die bestimmenden Elemente dieser Reise. Geleitet von Elgin Heister , für die Kontakt mit Verstorbenen seit ihrer Kindheit zu den normalsten Dingen gehört. Und sie ließ uns teilhaben an ihren Erlebnissen in der Welt, jenseits unseres Körpers. Sie stimmte uns ein auf die Dinge die wir erleben werden. Ganz behutsam, Zentimeter für Zentimeter, öffnete sie uns die Tür, hinter der sich diese Welt aus Liebe, Licht und Engeln befindet, immer besorgt uns nicht zu erschrecken. Und auch sie versuchte uns begreiflich zu machen, dass wir es sind die uns heilen, nicht der Heiler. Das unsere Kraft der Liebe diese Wunder vollbringt. Und ganz langsam breitete sich dieses wohlige Gefühl der Geborgenheit in diesem Bus aus. Tja, aber dann hätten wir doch auch mit dem Bus durch Europa fahren können, ohne anzuhalten, und wären alle wieder gesund am Ziel ausgestiegen? Was tut der Heiler Stephen Turoff dann noch?

Über die „Behandlung“ bei Stephen werde ich einen ausführlichen Bericht schreiben und ich hoffe, dass viele ihn lesen werden, auch ihr. Weil ich möchte, dass viele Menschen verstehen, das die einzig heilende Kraft, das Ziel unseres Lebens, der Sinn eines jeden Menschenkindes, die Liebe ist.

Der erste Tag bei Stephen war mein Übergang in die Welt, von der ich so viel gelesen hatte, sie aber nie verstand. Rein äußerlich und organisatorisch geschah folgendes. Stephen stürzte ins Behandlungszimmer und bevor irgend jemand auch nur ein Wort sagen kann, werde ich an der Wirbelsäule operiert. Ich sitze, bin hell wach, es fließt kein Blut, eine sehr tiefe OP in Höhe der Schulterblätter mit Schmerzen die auszuhalten sind. Heilwasser verschweißt die Narbe. Was bleibt ist eine gerötete Stelle. Dann wird noch mein Hals neu ausgerichtet und nach ca. 1 bis 2 Minuten ist der Spuk vorbei. Die Behandlung erfolgt aber auch viel tiefer, auf der Ebene die das ausmacht was wir sind, was wir fühlen. Ein ganzes Team von verstorbenen Ärzten, oder sagen wir besser von Ärzten ohne Körper?, tut all dies in scheinbar kurzer Zeit durch oder mit Stephen.

Wieder auf der Erde gelandet beginnen fast alle, auch ich, zu weinen. Was hier passiert ist, überwältigt jeden. Alle liegen sich in den Armen, halten sich bei den Händen, schenken jedem der sie braucht, ihre Liebe. Ohne Gegenleistung? Ohne zu fragen wer bist du? Hast du das verdient? Möchtest du das? Und langsam, ganz, ganz langsam beginnt es zu dämmern.

Als ich am Abend in mein Zimmer ging, nahm ich wie von selbst den „Zauberstift“ (laut Elgin) zur Hand und begann zu schreiben. Es war Gott der mir 35 Seiten diktiert hat. Ich saß in meinem Bett, habe Stunden geweint und geschrieben. Geweint vor Glück, dass alles so einfach ist. Die Wahrheit ist einfach. Ich hatte 1000 Fragen und 1000 Antworten. Mir war klar, dass nur die Liebe zu Gott und die Kraft der Liebe all diese Wunder vollbringen kann. Ich bekam den Verlauf meiner Krankheit auf einem goldenen Tablett serviert. Wonach ich 2 Jahre gesucht hatte, schrieb ich einfach auf. Ich bekam all die Stationen gezeigt, an denen ich die Augen und Ohren geschlossen habe, nur um nicht zu erkennen, das ich, das wir, unsere Kinder, unsere Mutter, unseren Nachbarn unseren Nächsten, aber ich, ich ganz speziell, auch meinen Vater lieben soll. Es ist so einfach. Weil es die Wahrheit ist.

In den zwei weiteren Behandlungen dieser Woche, habe ich Stephen nicht mehr darum gebeten etwas für meine Schulter zu tun. Es ist kein körperliches Leid. Es ist das Zeichen was mir mein Körper gibt. So wie er mir mit jeder Krankheit zeigt, ich, nicht mein Körper bin, ich habe etwas falsch gemacht. Ich habe mich mit Hass, Neid und Habsucht beschäftigt, nicht mit Liebe, mit Liebe für die Menschen, die sie benötigen. Mein Ziel, meine Aufgabe war es genau das zu erkennen. Die bedingungslose Liebe zu erlernen ist das Ziel unseres Daseins. Ich habe gelernt, dass dabei jeder für jeden eine Rolle spielt, wie in einem Theaterstück. Aber dieses Ziel, die Liebe zu erlernen, wäre zu einfach zu erreichen wären alle Menschen helle leuchtende Punkte, die uns den Weg erleuchten, uns die Tasche nach oben tragen und uns in Sicherheit wiegen. Würde all dies noch von Engelstrompeten begleitet, wären wir am Ziel mit dem Tag, mit dem wir sagen könnten: hab dich lieb Papa. Deshalb spielen die liebsten Menschen in unsrem Leben die „beschissensten“ Rollen für uns, um uns an dieser Aufgabe wachsen zu lassen.

Ich bin angekommen. Gott ich liebe Dich und ich liebe Dich lieber Vater. Es war eine lange Reise. Und doch ist es erst der Beginn der schönsten Zeit in meinem Leben. Von nun ab kann ich mich mit dem schönsten beschäftigen, was das Leben zu bieten hat: Liebe verschenken.

Alles braucht seine Zeit und nicht für jeden ist die Welt so einfach.

Ihr seit einzigartig und Ihr seit genau richtig so wie Ihr seit. Ich danke Euch sehr und würde mich sehr freuen, wenn ich mit diesem Brief Euer Herz herreicht habe. Das war mein Ziel.

In Liebe Euer L.


Reisebericht zu Stephen Turoff

Die Motivation an der Reise zu Stephen teilzunehmen war bei mir nicht unbedingt die der körperlichen Beschwerden. Es war mehr die Neugierde einem wirklichen Heiler zu begegnen, mit ihm direkt in Kontakt zu treten.

Von Elgin hatte ich ja schon ein paar abenteuerliche Dinge gehört, die ich kaum glauben konnte. Deshalb entschloss ich mich an der Reise teilzunehmen und mir selbst ein Bild davon zu machen. Ich muss halt immer alles selbst mit meinen eigenen Augen sehen.

Die Reise in einem Bus anzutreten war vielleicht nicht die bequemste Art zu Reisen, aber wir hatten alle zusammen genügend Zeit uns zu beschnuppern und einen geschützten Raum zu schaffen. Elgin ließ uns gleich zu Beginn der Reise Murmeln ziehen, so dass immer eine Gruppe von 4 Personen zusammen kam, die dann während der Reise unsere Murmelfamilie war. Aber durch diese Murmelfamilien wurden statt vieler kleiner Grüppchen (die es dann auch geblieben wären) auf einmal eine Gemeinschaft, wo sich keiner ausgeschlossen fühlen musste.

Die ganze Fahrt über fühlte ich mich, als hätte man mir eine Beruhigungsspritze gegeben. Nur, dass man bei einer Beruhigungsspritze einen „es-ist-mir-alles-egal“ Zustand erreicht. Ich aber fühlte in mir eine Ruhe und Gelassenheit. Sogar die Überfahrt nach England verlief ruhig und meine Befürchtungen, dass ich die ganze Zeit auf der Toilette verbringen würde, weil es mir speiübel würde, hat sich nicht bewahrheitet. Puh........ da hatte ich noch mal Glück gehabt. Es war so, als hätte sich meine innere Ruhe auf das Meer übertragen.

Am nächsten Tag ging es dann zu Stephen nach Chelmsford. Dieser Tag fing damit an, dass wir uns öfter einmal verfahren hatten, was zu Folge hatte, dass wir trotz Straßensperren und Umwege nur 5 Minuten zu spät kamen. Aber diese paar Minuten war für Stephen gerade richtig gekommen, da er vor uns eine Gruppe behandelt hatte, die sehr leidvolle Energien mitgebracht hatte. So hatte er doch noch ein wenig Zeit sich zu erholen.

Er stürmte in den Behandlungsraum (ich lag schon auf der Liege), Elgin sagte nur kurz „eyes“ und deutete ebenso auf meinen Hals und schon hatte er sich über mich gebeugt (ich schloss sicherheitshalber die Augen) und er schnitt mir mit dem Messer ca. 1,5 cm den Hals auf. Ich fühlte wie er mir ins Fleisch schnitt, verspürte aber keinen Schmerz. Es war, als würde mich jemand in den Hals pieksen. Ich spürte seine Finger in meinem Hals. Ich kann nicht sagen, ob er mir etwas herausgeholt hat oder nur etwas zurechtgerückt hat, es ging alles viel zu schnell. Er schüttete mir Heilwasser drauf, tupfte mit Druck die Wunde ab und legte seine Hand für ein paar Sekunden auf meinen Hals. Anschließend riss er mir meine Augenlieder auseinander und schüttete Heilwasser hinein. An dieser Stelle befiel mich voll die Panik, dachte ich doch er würde mir jetzt mit dem Messer oder mit was auch immer an meine Augen gehen. Ich war schon auf dem Sprung von der Liege vor lauter Panik. Aber nachdem er das Wasser in meine Augen geschüttet hatte, bekam ich noch etwas Asche auf meine Stirn und schon war er wieder verschwunden. Mir fiel nicht nur ein Stein vom Herzen, sondern ein ganzer Berg * lach*. Das ganze dauerte nicht länger als 2 – 3 Minuten. Ich setzte mich wieder auf und fasste an meinen Hals. Ich war so perplex, dass ich ganz mechanisch meine Brille wieder aufsetzte, meine Schuhe anzog, meine Handtasche umhängte und aus dem Behandlungszimmer heraus ging. Ich bezahlte die 20 Pfund und ging zurück ins Wartezimmer, setzte mich auf einen Stuhl, stand wieder auf, zog meinen Mantel an und stand etwas unschlüssig herum. Die Anderen fragten nach, was gemacht wurde, ich konnte nur sagen Hals, Schilddrüse, fasste mich mit meiner Hand an den Hals als hätte ich Angst, dass mir mein Kopf vom Hals fallen könnte. Ich ging rüber ins Café und trank erst einmal eine Kanne Tee. Ich saß da und konnte nicht fassen, was gerade geschehen war. Ich stand irgendwie neben mir. Es war ziemlich voll im Lokal, aber ich nahm das ganze wie durch eine Wolke war. Nicht fähig auch nur einen klaren Gedanken zu fassen. Aber so ging es allen von uns. Jeder machte einen entrückten Eindruck.

Als wir wieder im Bus saßen und zum Hotel zurück fuhren wurden wir in einen Autounfall verwickelt. Eine junge Frau und ihre vielleicht 5-jährige Tochter überholten uns und der Wagen überschlug sich bei dem Versuch noch vor dem Bus links abzubiegen. Aber wie durch ein Wunder ist beiden nichts geschehen, obwohl die Tochter nicht angeschnallt war. Ich beobachtete das Unfallgeschehen, konnte bei mir aber keine emotionalen Reaktionen feststellen. Ich war vollkommen ruhig und gelassen, so als hätte ich eine Beruhigungsspritze bekommen (schon wieder). Aus Gesprächen mit den Anderen ging es mir nicht alleine so. Dieses Ereignis sollte uns wohl klar machen, was geschieht, wenn man unachtsam ist. Für mich war es wie ein „!“, gib auf dich acht und geh’ sorgsam mir dir um.

Für den 2. Behandlungstag hatte ich mir vorgenommen meine Wirbelsäule behandeln zu lassen. Ich habe schon ewig eine Blockade in der oberen Halswirbelsäule. Ich setzte mich auf die Behandlungsliege und Stephen kam herein. Heute konnte ich fühlen, dass er viel entspannter war und jetzt auch seine liebevolle Art zu spüren war. Er nahm meinen Kopf drehte ihn ein paar mal nach links und nach rechts, machte noch ein paar Drehbewegungen, stellte sich dann hinter mich und piekste mir eine Nadel oder was es auch immer war, in meine Halswirbelsäule. Es war ein seltsames Gefühl. Er sagte zu mir, wenn es heiß wird, sollte ich ihm Bescheid geben. Ich dachte nur, bleib ganz ruhig und atme. Die Injektion brannte ein wenig und auf einmal hatte ich das Gefühl, als würde heiße Lava meine Wirbelsäule hinunter laufen. Dies war das Zeichen, dass Stephen fertig war. Am Abend lag ich auf meinem Bett und überlegte, was ich an diesem 3.Behandlungstag noch machen lassen sollte. Eigentlich dachte ich, möchte ich nicht nur mit meinen physischen Körper heil sein, sondern auch alle meine anderen Körper.

Ich kam also in den Behandlungsraum und sagte zu Elgin was mein Ansinnen war. Sie schaute mich mit ihren liebevollen Augen an und sagte ganz gelassen: „aber du bist doch schon heil“. Das brachte mich erst einmal aus der Fassung. Ich heulte hemmungslos und dann mit noch tränenerstickter Stimme sagte ich „ja dann, dann möchte ich wieder richtig sehen können“. Nun, Stephen kam herein und brachte eine so liebevolle und warme Energie mit herein, dass ich total hin und weg war. Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, ob Elgin irgendetwas zu ihm gesagt hat. Er schüttete mir wieder Heilwasser in die Augen und legte kurz ein Tuch darauf. Anschließend legte er mir seine Hände auf.

Was ich da erleben durfte, kann ich mit Worten kaum beschreiben. Ich sah ein grelles weißes Licht, dass sich vom Herzen aus über meinen ganzen Körper verteilte. Es war Liebe pur. Stephen sagte anschließend, dass ich von Gott gesegnet wurde. Ich war anschließend so durch den Wind, dass ich minutenlang einen Weinkrampf hatte. Nicht, weil ich traurig war, nein, weil ich ein Glücksgefühl in mir spürte das ich noch nie empfunden hatte.

Unsere ganze Gruppe war an diesem letzten Tag recht sprachlos, tief bewegt von den Ereignissen. Diese Reise zu Stephen war ein Erlebnis der besonderen Art. Jeder durfte Heilung erfahren, aber heil werden können wir nur durch uns selbst. Wir müssen uns klar dafür entscheiden, nur so kann man die Heilung, die uns Stephen gegeben hat, auf Dauer erhalten.

Hilde K.


Liebe Elgin,
ich habe jetzt erkannt dass Stephen meine Dunkelheit geliebt hat und somit erlöste. Jetzt kann ich mein eigenes Spiegelbild selbst lieben und erlösen und meine Freiheit erkennen. Die Liebe die ich in mir trage, die ICH BIN die wir alle sind ausdrücken und Jedem der möchte teilhaben lassen! Ich muß das einfach hier mitteilen.

In Liebe D.S.


Liebe Elgin,
Jeden Tag verändern sich die Dinge aufs Neue. "Alltagssorgen" durchfluten noch immer meinen Geist aber ich komme Gott von Tag zu Tag näher, so fühlt es sich zumindest an. Einmal Verzweiflung ein anderes mal tiefe Erfüllung.

Es fällt mir auch schwer mich an die Energie der Reise zu erinnern, es fühlt sich zu weit weg an und der jetzige Augenblick hat so viel mehr zu bieten. Außerdem merkte ich als ich zurück war wie mit jedem Tag die auf der Reise gewonnene Leichtigkeit von den alten Mustern der Schwere überlagert wurden.

Die Muster musste ich mir zunächst mal bewusst machen um sie jetzt Stück für Stück zu lösen. Mittlerweile glaube ich jeden Tag etwas leichter zu werden und tiefer und tiefer ins Jetzt einzutauchen, doch es gibt noch immer Energien der Angst und der Ungeduld in mir, mit denen ich es mir selbst schwer mache. Eine große wenn nicht die größte Angst ist mein Licht strahlen zu lassen. Was soll ich nur tun hier??

Ich traue mich einfach nicht meine Größe endlich zu akzeptieren. Ich wünsche dir eine schöne Zeit und meine liebsten wünsche begleiten dich...ach und vielen Dank für die Schatzkammern - wunderschön-......

In Liebe Dirk